Nach der Erbauung 1908 diente die Villa zunächst als Familiensitz. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten verließ die Familie Bleichröder Deutschland. Danach wurde das Gebäude unter anderem als Erholungsheim der Luftwaffe, später als Sanatorium für die Sowjetarmee und als FDGB-Ferienanlage genutzt. Nach der Wende erfolgte eine denkmalgerechte Sanierung, und seit den späten 1990er Jahren wird sie als Hotel betrieben.